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Partnertrennung - Wenn die Liebe zur Belastung wird

Partnertrennung

Artikel vom 05.01.2017

Liebe und Beziehung
© Phase4Studios/ shutterstock.com

Partnertrennung - Wenn die Liebe zur Belastung wird

Jeder von uns wünscht sich wohl eine Liebe und Partnerschaft, die alles überdauert. Doch nur die wenigsten von uns können sich zu den Glücklichen zählen, die genau dies mit ihrer "Sandkastenliebe" erleben dürfen. Viele werden wohl eher mehr Anläufe gebraucht haben, um die wahre Liebe zu finden. So geschehen, vermeidet wohl jeder Gedanken zu einer möglichen Trennung. Doch leider kann auch dies passieren, selbst wenn man der Meinung ist, dass man genau diesen einen Menschen gefunden hat. Eine gewisse Zeit mag alles wie am Schnürchen laufen, doch dann irgendwann erscheint vielleicht die wahre Liebe nicht als das, was sie sein sollte. Die Gründe hierfür können ganz unterschiedlicher Natur sein. In einigen Fällen kann hier eine Partnertrennung hilfreich sein. Doch was bedeutet das genau und wie funktioniert sie?

Was kann passieren?

Im Laufe der Zeit kann es durchaus passieren, dass negative Angewohnheiten zutage treten, die der andere nicht ablegen kann oder will, wodurch die Partnerschaft immer stärker negativ belastet wird, oder aber sich die Partnerschaft dahingehend verändert hat, dass es um den Selbstschutz geht. Das innere Lossagen hat in diesen Fällen dann schon meistens begonnen. So schmerzlich es vielleicht auch sein mag, so wenig macht es Sinn, in solch einer Situation an einer Partnerschaft festzuhalten. So ist eine Trennung meist unausweichlich.

Auch kann eine Partnertrennung aus einer anderen Situation heraus hilfreich sein. Wenn der ein Partner beispielsweise ein langandauerndes Verhältnis hat. Soll dieses beendet werden, um der Partnerschaft eine zweite Chance zu geben, so gestaltet sich dies manchmal nicht ganz so einfach, wie gewünscht. Auch hier können Rituale unterstützen.

Tatsächlich wird manchmal nicht um eine Partnertrennung gebeten. Vielmehr soll eine Partnerrückführung durchgeführt werden. Wenn sich jedoch im Laufe der Gespräche herauskristallisiert, dass es für alle Beteiligten besser ist, wenn die Trennung vollzogen wird, sollte tatsächlich eine Partnertrennung in Erwägung gezogen werden.

Warum eine Partnertrennung?

Sind zwei Menschen eine Partnerschaft miteinander eingegangen, so entstehen im Laufe der Zeit viele energetische Bänder, die die beiden verbinden. Was jedoch innerhalb der Beziehung eine wunderbare Erfahrung ist, kann sich am Ende einer Partnerschaft zu einem Albtraum wenden. Denn auch wenn sich ein Partner vollkommen mit dem Verstand und vielleicht auch dem Herzen von dem anderen losgesagt hat, haben die energetischen Verbindungen weiterhin Bestand. Dies kann dazu führen, dass sich eine große Leere, Traurigkeit, Verletztheit und Verlorenheitsgefühl einstellt. Das Wissen, dass diese Trennung richtig, ja vielleicht sogar notwendig war, hilft leider überhaupt nicht. Nur in seltenen Fällen ist es möglich, diese eigenständig zu lösen.

Hier kann eine Partnertrennung sinnvoll sein, um diesen Zustand in eine positive Richtung zu lenken. Das Verharren in diesem Zustand würde weiteres Leid verursachen, eine Neuorientierung würde nicht in Erwägung gezogen werden und das eigentliche Leben würde in gewissem Maße zum Stillstand kommen. Eine seelische Belastung, die keinesfalls so hingenommen werden muss oder sollte. Hier heißt es aktiv zu werden, manchmal eben auch mit Hilfe von außen.

Rituale und Gespräche

Ja, auch Gespräche können eine Art von Ritual darstellen. Doch sind sie in einem solchen Fall meist nicht sonderlich wirksam. So ist es notwendig, die energetischen Bindungen von der Seite des Klienten aus zu kappen. Dies jedoch ist nicht so einfach, da man diesen Schritt nicht wieder rückgängig machen kann. Beispielsweise kann hierzu ein Ritual eingesetzt werden, wo dies symbolisch mit einer Schere oder einem Schwert durchgeführt wird. Auch wenn es keinen körperlichen Effekt bei der Partnertrennung gibt, wird der Ex-Partner bemerken, dass dieser Schritt vorgenommen wurde.

Natürlich gehören aber auch Rituale zu einer Partnertrennung, die dem Betreffenden helfen, das Selbstwertgefühl aufrecht erhalten zu können. Ebenso wird mit diesen Ritualen sichergestellt, dass sie die Trennung als beste Lösung zum Wohle aller Beteiligten ansehen können. Denn so wird ihnen die Möglichkeit gegeben, gelöst in die Zukunft zu schauen und offen zu sein für alles, was da kommt. Ein Kerzenritual oder auch eine Zauberkugel können diesbezüglich gute Dienste leisten.

Was gilt es zu beachten?

Für den Klienten ist es wichtig, dass er diese Entscheidung nicht nur vom Kopf oder Herz her trifft, sondern auf allen energetischen Ebenen diesen Schritt gehen möchte. Wer sich nicht ganz sicher ist, ob dies der richtige Weg für seine Partnerschaftsprobleme ist, der sollte noch einmal in sich hinein hören, um herauszufinden, was er denn tatsächlich möchte. Denn ist die Trennung erst einmal vollzogen, kann sie nicht mehr rückgängig gemacht werden.

Des Weiteren sollte auch in diesem Bereich Abstand von allem Schwarzmagischen genommen werden. Selbst, wenn die Erfolgsaussichten noch so verlockend erscheinen mögen, können sie doch nur von kurzer Dauer sein. Abgesehen von möglichen Nebenwirkungen auf einen selbst.

Eine Partnertrennung sollte nur von jemandem durchgeführt werden, der sich auf diesem Gebiet auskennt, um mögliche Nebenwirkungen zu vermeiden. Auch sollte von Selbstversuchen Abstand genommen werden, auch wenn es vielleicht als einfache und unkomplizierte Möglichkeit gesehen wird. Mögliche Rituale müssen genauestens durchgeführt werden, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Spielereien sind hier fehl am Platze.
© Zukunftsblick Ltd.
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