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Raus aus Burnout und Co.

11.01.2018

Artikel vom 1

Energiearbeit
© Nikki Zalewski/shutterstock.com

Raus aus Burnout und Co.

Die heutige schnelllebige Zeit verlangt uns tagtäglich alles ab. Zudem wird sie immer unsicherer, die Anforderungen immer höher und wir müssen in den verschiedenen Bereichen unseres Lebens immer flexibler reagieren. So sind Veränderungen auch nicht immer nur selbstbestimmt. Das Meistern all der beruflichen und privaten Herausforderungen kann uns manchmal an unsere Grenzen bringen. Wir fühlen uns überfordert, manchmal ängstlich, antriebslos und ausgebrannt. Eigentlich existieren wir nur noch, aber wir leben nicht wirklich aktiv unser Leben. Über längere Zeit könnte dies bedeuten, in einen Burnout zu schlittern. Doch was steckt dahinter und welche Hilfestellung ist sinnvoll?

Burnout, Depression und Angst

Burnout, Depression und Angst werden oft für ein und dasselbe Syndrom verwendet. Wer nämlich an einem dieser drei Symptomenkreise erkrankt ist, leidet an derselben Grunderkrankung: Die Lebensenergie ist blockiert. Sie staut sich irgendwo im Organismus und kann deshalb nicht mehr optimal zirkulieren und alle Areale des Körpers versorgen. Man ist nicht mehr in seiner eigenen Mitte.

Die drei genannten Begriffe spielen sich auf unterschiedlichen Ebenen ab.

Depression: Niedergeschlagen sein, um ein deutsches Wort zu verwenden. Die Energie befindet sich auf einem sehr niedrigen Level und kann daher nicht in den wichtigen Regionen des Organismus ankommen. Nämlich im Herzen, wo die Lebensfreude, die Begeisterung und die Lust auf das Leben ihren Sitz haben. Da diese nicht aktiviert werden können, kann sich der Betroffene nur schwer oder gar nicht aus dieser niedergedrückten Stimmung herausheben.

Angst: Die Angst hat etwas mit Enge zu tun. Man hält sich und alles, was man fühlt, tut und ausdrücken möchte, beisammen und traut sich nicht, sich der Weite, die das Leben zur Verfügung stellt, zu öffnen. Angst ist somit eine Enge, die auf Dauer erdrückend wird und den Betroffenen dadurch kleiner macht, als er/sie
in Wahrheit ist.

Burnout: Das Ausgebranntsein kann mit Energielosigkeit näher erklärt werden. Es ist gewissermaßen die Kombination aus dem Energiemangel der Depression und der Enge der Angst, was letztlich zum Zusammenbruch der unterschiedlichen Körperfunktionen führt: Schlaflosigkeit, Müdigkeit, Gereiztheit, Antriebslosigkeit, Panikattacken sind nur einige der Symptome. Ein eigenständiges Beenden des Zyklus scheint nicht möglich.

Wieder zu sich selbst finden

Bei einem Burnout ist es wichtig, das Wesentliche wieder in den Mittelpunkt des Lebens rücken zu können. Es ist nicht wichtig, wie schön, wie reich, wie schnell und wie tüchtig man ist. Aber es ist durchaus wichtig, mit dem Herzen sehen zu können und das wahre Ich zeigen zu dürfen! Die Enge muss geweitet werden, damit das Ungleichgewicht, das die Angst hervorbringt, mit der Energie fließen und die Angst mit sich nehmen kann. Ist die Angst, etwas falsch zu machen, erst einmal verschwunden, kann die Energie auch in andere Bereiche des Körpers wieder frei fließen und die anderen Symptome, Stück für Stück mit sich nehmen. Das für uns wichtige Gleichgewicht kann auf verschiedenen Wegen wieder hergestellt werden, um so wieder zu sich selbst zu finden.

Raus aus dem Burnout

Wichtig ist in jedem Fall, nicht mit seinen Gedanken und Gefühlen alleine zu bleiben und nach geeigneter Hilfestellung Ausschau zu halten. Eine professionelle Therapie wie zum Beispiel eine Gestalttherapie, Gesprächstherapie oder Systemische Therapie bildet dabei die Basis. Welche die richtige Methode ist, hängt immer ganz individuell vom Zustand des Betroffenen ab und muss vom Fachmann entschieden werden.

Auf der Suche nach zusätzlicher Unterstützung zu oben genannten Therapien stößt man auch immer wieder auf die Hypnosetherapie als alternative Methode. Zertifizierte Hypnosetherapeuten sehen in diesem Ansatz eine Möglichkeit, den Betroffenen auf einer anderen Ebene Rückhalt in verschiedenen Situationen zu bieten. Letztendlich obliegt es jedem selbst, in wieweit Alternativen in Betracht gezogen werden.

Für den weiteren Verlauf bedarf es der Geduld, der Liebe und des Glaubens, dass wir alle den göttlichen Kern in unserem Herzen stets mit uns tragen. Dies wiederum lässt uns, wenn wir es zulassen, immer wieder auf den Weg des Herzens zurückkehren - dem Weg der Ganzheit und der allumfassenden Regeneration. Wir ganz alleine sind für uns und unser Leben verantwortlich. Hilfestellung von Familie und Freunden oder eben auch von außenstehenden Experten kann in manchen Situationen sinnvoll sein, um wieder auf seinen ganz persönlichen Weg zu finden. So auch bei Burnout und Co.

Wichtig ist auf jeden Fall, sich dauerhaft seiner eigenen Bedürfnisse und Grenzen bewusst zu sein und nicht in alte Schemata zu verfallen. Hier kann ein Kuraufenthalt für den nötigen Abstand sorgen, um sich selbst zu erkennen und sein Leben neu auszurichten. Viele Betroffene haben auch Meditation, Yoga oder Selbsthypnose ausprobiert, um einfach und unkompliziert wieder in den Zustand von Ruhe und Entspannung zu finden. Es gibt somit verschiedene Möglichkeiten, um ein Leben frei von Burnout leben zu können.

© Zukunftsblick Ltd.
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